10 Jahre Tegonal: Cloud-Lösungen

Wir bei Tegonal sind etwas paranoid betreffend Datenhaltung. Die Verwendung von Dropbox ist die vergangenen Jahre bis in etablierte Grossfirmen durchgedrungen, Private speichern Unmengen von Privatem in die leicht zugängliche Wolke und sogar Prominente fühlten sich in der iCloud sicher und liessen die Hüllen fallen.

10 Jahre Tegonal: Praktikum bei Tegonal

Als Lernender bei der Puzzle ITC, absolvierte ich diesen Sommer ein Praktikum bei Tegonal. Diese Möglichkeit Entstand durch die Idee von Tegonal, sich an der Lehrlingsausbildung zu beteiligen, welche seit längerer Zeit ein Thema war. Da ein direkter Einstieg in die Lehrlingsausbildung für eine kleinere Firma ein ziemlich grosses Risiko sein kann, entschied sich Tegonal dazu sich mit der Puzzle ITC auf einen “Lehrlingsaustausch” zu einigen, um eventuelle Auswirkungen einer eigenen Ausbildungsstelle abschätzen zu können.

Scaling Gilt mit Hilfe von Scala

Gilt hat auf ihrem Blog eien Eintrag veröffentlich, in welchem Sie den Einsatz von Scala als skalierbare Lösung ihres Webshops aufzeigen:

10 Jahre Tegonal: Scala

Scala ist eine Programmiersprache, die die objektorientierte und funktionale Welt vereint. Scala läuft auf der JVM und profitiert dadurch vom umfassenden Java-Ökosystem. Wir setzen Scala vorallem für Webapplikationen ein und bauen dafür auf das Play Framework. Scala lässt sich auch problemlos als Erweiterung einer bestehenden Java-Applikation verwenden. Die Stärken der Sprache liegen hauptsächlich in der Einfachheit von asynchroner Programmierung, der Modularität durch Mehrfachvererbung mittels Traits und einem ausgeklügelt starkem Type System. All diese Aspekte werden mit Hilfe von Funktionen und deren Komposition kurz und prägnant nahtlos in die Sprache integriert. Sobald man sich an die Syntax und die Verwendung von Higher-Order Functions gewöhnt hat, eröffnet sich einem die Durchdachtheit dieser Sprache. Scala Programme sind wegen der hohen Ausdrucksstärke typischerweise kurz.

10 Jahre Tegonal: Version Control

In den Anfängen eines Softwareentwickler Lebens wird oft drauflosprogrammiert, um dann nach Minuten/Stunden/Tagen zu merken, dass man sich auf dem Holzweg befindet und wohl doch besser noch einmal vom alten Stand mit einer neuen Idee lospreschen sollte. Je nach Alter des Softwareentwicklers kamen dabei folgende Strategien zum Einsatz:

Tegonal wird 10

Tegonal wird 10! Am 4. November 2004 haben wir in Bern beim Notar offiziell unsere Firma gegründet. Das vor uns liegende 10 Jahres Jubiläum möchten wir mit einer kleinen Blogserie von 10 Blogeinträgen einleiten.

Hydroid App

 

HydroidMit der Aare direkt vor der Bürotüre wird im Sommer die Frage nach der Aaretemperatur täglich neu aufgeworfen. Das Bundesamt für Umwelt bietet Hydrologiedaten (Wassertemperatur, Fliessgeschwindigkeit und Wasserstand) von etlichen Schweizer Gewässern, allerdings nur auf einer Webseite.
Es war für uns also naheliegend eine Android App zu erstellen, die eine Benachrichtigung beim Erreichen der idealen Badetemparatur schickt (oder einem etwas höheren Wasserstand damit PCs auf den Bürotisch gestellt werden können;): Hydroid.

Scala & Play Workshop

Der im November letzten Jahres durchgeführte Scala & Play Workshop in Bern war gut besucht. Wir führen denselben Workshop am Mittwoch, 2. Juli 2014 erneut durch.

Scala Play Session

Am Mittwoch, 28. Mai 2014 ab 17:00 Uhr zeigt Thomas Rawyler in einer Hack- und Diskussions-Session wie man das Play Framework für seine Zwecke erweitern kann. Wir blicken hinter die Kulissen eines Play-Plugins (play-messagescompiler) und sehen uns in diesem Zusammenhang eine der Stärken von Scala an, das Parsing. Die Session dauert ca. 1h. Für Getränke ist gesorgt.

Thomas als fünfter Gesellschafter

Seit Juli 2012 arbeitet Thomas Rawyler bei Tegonal als Softwareingenieur. Thomas hat, wie fast alle Mitarbeiter bei Tegonal, seine Ausbildung zum diplomierten Informatikingenieur an der Fachhochschule für Technik und Informatik in Biel gemacht. Sein Ausbildungsschwerpunkt war Künstliche Intelligenz und Computer Perception. Thomas hat mittlerweile über sechs Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung.

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